Impulsveranstaltung zur ökumenischen Kampagne

Der Titel der ökumenischen Kampagne 2015 lautet «Weniger für uns. Genug für alle» und dauert vom 18. Februar bis Ostersonntag, 5. April 2015.

Ein Plakat mit Poulets in der Tiefkühltruhe: Was hat das mit der Ökumenischen Kampagne 2015 zu Klimawandel und dem Recht auf Nahrung zu tun? Unter dem Slogan „Sehen und Handeln“ nehmen Brot für alle, Fastenopfer und Partner sein unseren Fleischkonsum unter die Lupe: Er trägt zur globalen Erwärmung bei. Der Klimawandel beeinträchtigt die Produktion vieler Kleinbauern, Nahrungsmangel ist die Folge. Unser Konsum, der Klimawandel und der Hunger in armen Ländern hängen zusammen.

Referent an der Impulsveranstaltung in Bern ist Martin Bossard, Agronom ETH, Leiter Politik Bio-Suisse.

Weitere Informationen:
» http://www.refbejuso.ch/agenda.html?tx_zicadmin_pi2%5Bload%5D=31577
» http://www.sehen-und-handeln.ch/de/sehen-und-handeln/index.html» 


Die weiteren Impulsveranstaltungen finden wie folgt statt:

• 8. Januar 2015 in Solothurn
• 13. Januar 2015 in Langenthal
• 16. Januar 2015 in Thun

Anmeldung Anmeldung nicht erforderlich
Kontakt: Reformierte Kirchen Bern-Jura-Solothurn
Susanne Schneeberger