Publiziert von: Heidi von Känel
Bereitgestellt: 02.09.2014
Entwicklung im Umbruch - Transformation, Nachhaltigkeit und die Rolle der Kirchen
Diese OeME-Herbsttagung ist ein Versuch aktuelle Diskussionen rund um Entwicklung miteinander ins Gespräch zu bringen und daraus entstehende Anfragen an Zivilgesellschaft und Kirche im sogenannt globalen Süden und Norden zu bedenken.
Das Zusammenspiel von wirtschaftlichen, staatlichen und zivilgesellschaftlichen Kräften hat sich in den letzten Jahren verstärkt. Viele Akteure mit unterschiedlichen Interessen nehmen Einfluss auf Veränderungen einzelner Länder was die Entwicklungszusammenarbeit komplexer macht. Im Nachdenken über diese Prozesse spricht man heute von globaler Transformation und neuen Allianzen.
An der Tagung wird das Konzept Buen Vivir (gutes Leben als Form des Zusammenlebens von indigenen Gesellschaften in Einklang mit der Natur z.B. in Bolivien) als Entwicklungsmodell ohne Anspruch auf ökonomisches Wachstum vertieft. Wir diskutieren den aktuellen UN-Prozess zur Festlegung von weltweiten Nachhaltigkeitszielen und stellen dabei die Frage nach Gerechtigkeit in den Mittelpunkt. Die Rolle von Kirche als befreiende Kraft im gesellschaftlichen Gestaltungsprozess wird im Bereich Nachhaltigkeit erörtert und gemeinsam diskutieren wir, welche Aufgaben die Kirche bei uns konkret übernehmen kann.
Referierende:
Beatriz Ascarrunz, Soziologin, Bolivien
Andrea Ries, Expertin Nachhaltige Entwicklung, DEZA
Otto Schäfer, Theologe beim SEK
Lucas Andrianos, Leiter Institut für Theologie/Ökologie orthodoxe Akademie Kreta
Veranstaltende:
Ref. Kirchen Bern-Jura-Solothurn, Bereich OeME-Migration, Bern
Katholische Fachstelle, Kirche im Dialog, Bern
Zeit: 15. November 2014, 8.45-16.30 Uhr
Ort: Kirchgemeindehaus Johannes, Wylerstrasse 5, 3014 Bern
Kosten: CHF 60.- (inkl. Verpflegung und Getränke)
Studierende/Arbeitslose CHF 30.-
Infos: » www.refbejuso.ch/oeme
Kontakt:
Diese OeME-Herbsttagung ist ein Versuch aktuelle Diskussionen rund um Entwicklung miteinander ins Gespräch zu bringen und daraus entstehende Anfragen an Zivilgesellschaft und Kirche im sogenannt globalen Süden und Norden zu bedenken.
Das Zusammenspiel von wirtschaftlichen, staatlichen und zivilgesellschaftlichen Kräften hat sich in den letzten Jahren verstärkt. Viele Akteure mit unterschiedlichen Interessen nehmen Einfluss auf Veränderungen einzelner Länder was die Entwicklungszusammenarbeit komplexer macht. Im Nachdenken über diese Prozesse spricht man heute von globaler Transformation und neuen Allianzen.
An der Tagung wird das Konzept Buen Vivir (gutes Leben als Form des Zusammenlebens von indigenen Gesellschaften in Einklang mit der Natur z.B. in Bolivien) als Entwicklungsmodell ohne Anspruch auf ökonomisches Wachstum vertieft. Wir diskutieren den aktuellen UN-Prozess zur Festlegung von weltweiten Nachhaltigkeitszielen und stellen dabei die Frage nach Gerechtigkeit in den Mittelpunkt. Die Rolle von Kirche als befreiende Kraft im gesellschaftlichen Gestaltungsprozess wird im Bereich Nachhaltigkeit erörtert und gemeinsam diskutieren wir, welche Aufgaben die Kirche bei uns konkret übernehmen kann.
Referierende:
Beatriz Ascarrunz, Soziologin, Bolivien
Andrea Ries, Expertin Nachhaltige Entwicklung, DEZA
Otto Schäfer, Theologe beim SEK
Lucas Andrianos, Leiter Institut für Theologie/Ökologie orthodoxe Akademie Kreta
Veranstaltende:
Ref. Kirchen Bern-Jura-Solothurn, Bereich OeME-Migration, Bern
Katholische Fachstelle, Kirche im Dialog, Bern
Zeit: 15. November 2014, 8.45-16.30 Uhr
Ort: Kirchgemeindehaus Johannes, Wylerstrasse 5, 3014 Bern
Kosten: CHF 60.- (inkl. Verpflegung und Getränke)
Studierende/Arbeitslose CHF 30.-
Infos: » www.refbejuso.ch/oeme
Kontakt:
Anmeldung Flyer OeME Herbsttagung 2014







