Publiziert von: Heidi von Känel
Bereitgestellt: 12.06.2012
Im Namen der Entwicklung – Menschenrechtsverletzungen, Vertreibungen und Gewalt im Norden Guatemalas
Wirtschaftliche Megaprojekte wie Ölförderung und Tourismus machen der lokalen Bevölkerung in der Region Petén, Guatemala, das Leben zur Hölle. Militarisierung, Vertreibungen und Gewalt prägen ihren Alltag. Der friedliche Widerstand gegen diese Entwicklungen wird kriminalisiert – wer sich wehrt, lebt gefährlich.
Drei Persönlichkeiten, welche die Hoffnung auf Frieden und den Kampf um Gerechtigkeit trotz Drohungen nicht aufgeben und deren Namen aus Sicherheitsgründen hier nicht genannt werden, sind aus Guatemala in die Schweiz gereist und informieren hier über ihre Lage: Ein Bauer aus der Region berichtet von seinem konfliktreichen Alltag, der Präsident der Bauernkooperative „Instancia Tierra Norte“ erzählt von Organisation und Strategien des Widerstands und die Vertreterin von Caritas Guatemala reflektiert die Rolle von Hilfswerken und der Zivilgesellschaft in solchen Konflikten. Zudem wird Tobias Haller, Professor für Sozialanthropologie und Herausgeber der Info-Studie „Fossile Res-sourcen, Erdölkonzerne und indigene Völker“ eine sozial-anthropologische Perspektive auf die Problematik einbringen.
Auch wir in der Schweiz haben eine Verantwortung – zuhören und sich einbringen ist ein Teil davon!
Drei Persönlichkeiten, welche die Hoffnung auf Frieden und den Kampf um Gerechtigkeit trotz Drohungen nicht aufgeben und deren Namen aus Sicherheitsgründen hier nicht genannt werden, sind aus Guatemala in die Schweiz gereist und informieren hier über ihre Lage: Ein Bauer aus der Region berichtet von seinem konfliktreichen Alltag, der Präsident der Bauernkooperative „Instancia Tierra Norte“ erzählt von Organisation und Strategien des Widerstands und die Vertreterin von Caritas Guatemala reflektiert die Rolle von Hilfswerken und der Zivilgesellschaft in solchen Konflikten. Zudem wird Tobias Haller, Professor für Sozialanthropologie und Herausgeber der Info-Studie „Fossile Res-sourcen, Erdölkonzerne und indigene Völker“ eine sozial-anthropologische Perspektive auf die Problematik einbringen.
Auch wir in der Schweiz haben eine Verantwortung – zuhören und sich einbringen ist ein Teil davon!
Kontakt: Anna Leissing







