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LOCATION:Universität Bern (Raum Nr. 120)\, Hochschulstrasse 4\,  Bern
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DESCRIPTION:Wirtschaftliche Megaprojekte wie Ölförderung und Tourismus
  machen der lokalen Bevölkerung in der Region Petén\, Guatemala\, das
  Leben zur Hölle. Militarisierung\, Vertreibungen und Gewalt prägen
  ihren Alltag. Der friedliche Widerstand gegen diese Entwicklungen wird
  kriminalisiert – wer sich wehrt\, lebt gefährlich.\n\nDrei
  Persönlichkeiten\, welche die Hoffnung auf Frieden und den Kampf um
  Gerechtigkeit trotz Drohungen nicht aufgeben und deren Namen aus
  Sicherheitsgründen hier nicht genannt werden\, sind aus Guatemala in die
  Schweiz gereist und informieren hier über ihre Lage: Ein Bauer aus der
  Region berichtet von seinem konfliktreichen Alltag\, der Präsident der
  Bauernkooperative „Instancia Tierra Norte“ erzählt von Organisation
  und Strategien des Widerstands und die Vertreterin von Caritas Guatemala
  reflektiert die Rolle von Hilfswerken und der Zivilgesellschaft in
  solchen Konflikten. Zudem wird Tobias Haller\, Professor für
  Sozialanthropologie und Herausgeber der Info-Studie „Fossile
  Res-sourcen\, Erdölkonzerne und indigene Völker“ eine
  sozial-anthropologische Perspektive auf die Problematik einbringen.\n
 \nAuch wir in der Schweiz haben eine Verantwortung – zuhören und sich
  einbringen ist ein Teil davon!\n\nKontakt: Anna Leissing\n\nWeitere
  Infos: https://www.oeme.ch/veranstaltung/544
SUMMARY:Im Namen der Entwicklung – Menschenrechtsverletzungen\,
  Vertreibungen und Gewalt im Norden Guatemalas
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