Publiziert von: Doris Brodbeck
Bereitgestellt: 14.11.2025
Bei ihrem letzten von vier jährlichen Treffen tagten die kantonalen Beauftragte für Beauftragte für Weltweite Kirche / Ökumene und Entwicklungszusammenarbeit in Bern. Sie trafen dort eine Vertretung der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz EKS und die Mitarbeiterin von HEKS für Kirchliche Zusammenarbeit.
Doris Brodbeck,
Zwei kantonale Beauftragte für Weltweite Kirche / Ökumene und Entwicklungszusammenarbeit (OeME) waren kürzlich von Thailand zurückgekehrt, wo sie während 11 intensiven Tagen als Delegierte der EKS an der Generalversammlung der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen teilgenommen hatten. Sie erzählten von eindrücklichen Begegnungen und den Bemühungen um eine Konsenskultur, die auch Minderheiten ernst nimmt.
Martin Hirzel und Damian Kessi von der Abteilung Aussenbeziehungen der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz stellten unter anderem die neue Fassung der Charta Oecumenica vor. Dieses aktualisierte Grundlagendokument der ökumenischen Zusammenarbeit in Europa soll nun auf allen Ebenen breit bekannt gemacht werden, gerade auch in den Kirchgemeinden.
Marina Doelker vom Hilfswerk HEKS ist für die Kirchliche Zusammenarbeit zuständig und erklärte die inklusive Strategie, die die Partner in Osteuropa, Italien und im Nahen Osten einbezieht.
Beim Mittagstisch international im Bührenpark genoss man eritreisches Essen. Am Nachmittag wurde über kantonale Aktivitäten ausgetauscht.
Martin Hirzel und Damian Kessi von der Abteilung Aussenbeziehungen der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz stellten unter anderem die neue Fassung der Charta Oecumenica vor. Dieses aktualisierte Grundlagendokument der ökumenischen Zusammenarbeit in Europa soll nun auf allen Ebenen breit bekannt gemacht werden, gerade auch in den Kirchgemeinden.
Marina Doelker vom Hilfswerk HEKS ist für die Kirchliche Zusammenarbeit zuständig und erklärte die inklusive Strategie, die die Partner in Osteuropa, Italien und im Nahen Osten einbezieht.
Beim Mittagstisch international im Bührenpark genoss man eritreisches Essen. Am Nachmittag wurde über kantonale Aktivitäten ausgetauscht.








