Publiziert von: Toya Schweizer
Bereitgestellt: 30.07.2012
Das Kulturland nimmt in der Schweiz aufgrund der Verstädterung und Zersiedlung der Landschaft ab. Dies erschwert seine nachhaltige Pflege und bringt die Landwirtschafts- und Gartenbaubetriebe in Bedrängnis. Kulturland ist auch eng mit der Geschichte der europäischen Kirchen verknüpft. So machten Klostergemeinschaften grosse Flächen landwirtschaftlich nutzbar.
Die Auftaktveranstaltung zur SchöpfungsZeit 2012 zum Thema „Damit Milch und Honig fliessen – Lebensraum Kulturland“ bringt deshalb Kirchgemeinden und Pfarreien, Bäuerinnen und Bauern, Konsumentinnen und Konsumenten sowie Umweltschutzorganisationen miteinander ins Gespräch. Sie wird im Baselbiet eingeläutet mit folgenden Programminhalten: Informationen zur SchöpfungsZeit, Referat zum Lebensraum Kulturland aus landwirtschaftlicher Perspektive von Werner Mahrer (Dienststellenleiter Landwirtschaftliches Zentrum Ebenrain und Leiter Landwirtschaftliche Ausbildung), Besichtigung des Gutsbetriebs Ebenrain mit Familie Hirsbrunner-Buess, lithurgisch-besinnlicher Abschluss (gestaltet von Dominique Gisin-Schäublin, Pfr. Stephan Degen-Ballmer, Pfr. Matthias Plattner, Pfr. Daniel Frei). Abgerundet wird die Veranstaltung mit musikalischen Einlagen und einem Apéro.
Quellen:
http://www.agrar-info.ch/tag/kulturland/
http://www.kirchenbote-online.ch/dedi/projekt01/index.php?idcatside=17&nid=1867
http://oeku.ch/de/medien.php
Die Auftaktveranstaltung zur SchöpfungsZeit 2012 zum Thema „Damit Milch und Honig fliessen – Lebensraum Kulturland“ bringt deshalb Kirchgemeinden und Pfarreien, Bäuerinnen und Bauern, Konsumentinnen und Konsumenten sowie Umweltschutzorganisationen miteinander ins Gespräch. Sie wird im Baselbiet eingeläutet mit folgenden Programminhalten: Informationen zur SchöpfungsZeit, Referat zum Lebensraum Kulturland aus landwirtschaftlicher Perspektive von Werner Mahrer (Dienststellenleiter Landwirtschaftliches Zentrum Ebenrain und Leiter Landwirtschaftliche Ausbildung), Besichtigung des Gutsbetriebs Ebenrain mit Familie Hirsbrunner-Buess, lithurgisch-besinnlicher Abschluss (gestaltet von Dominique Gisin-Schäublin, Pfr. Stephan Degen-Ballmer, Pfr. Matthias Plattner, Pfr. Daniel Frei). Abgerundet wird die Veranstaltung mit musikalischen Einlagen und einem Apéro.
Quellen:
http://www.agrar-info.ch/tag/kulturland/
http://www.kirchenbote-online.ch/dedi/projekt01/index.php?idcatside=17&nid=1867
http://oeku.ch/de/medien.php
Anmeldung bis 18. August 2012 an:
Pfarramt für weltweite Kirche
Missionsstrasse 21, 4003 Basel
Tel. 061 260 22 47
e-mail: weltweite.kirche@refbl.ch
Pfarramt für weltweite Kirche
Missionsstrasse 21, 4003 Basel
Tel. 061 260 22 47
e-mail: weltweite.kirche@refbl.ch
Kontakt: Pfarramt für weltweite Kirche
Daniel Frei
Missionsstrasse 21
4003 Basel
Daniel Frei
Missionsstrasse 21
4003 Basel







