Publiziert von: Doris Brodbeck
Bereitgestellt: 09.05.2012
WGT Kampagne zug. Hausangestellte in Malaysia erfolgreich beendet
Über 130.000 Unterschriften für Hausangestellte in Malaysia
Gemeinsame Kampagne der Weltgebetstagsbewegung in Deutschland und von Menschenrechtsaktivistinnen aus Malaysia erfolgreich beendet. Kampagne wurde von Frauen der Region St. Gallen /Appenzell mitunterstützt!
Gemeinsame Kampagne der Weltgebetstagsbewegung in Deutschland und von Menschenrechtsaktivistinnen aus Malaysia erfolgreich beendet. Kampagne wurde von Frauen der Region St. Gallen /Appenzell mitunterstützt!
Erika Hunziker,
„Wir hoffen, dass diese große Beteiligung an der Kampagne dazu beiträgt, dass die malaysische Regierung die Rechte von Hausangestellten achtet und aktiv schützt, und bedanken uns ganz herzlich bei allen Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern“, so Sabine Harles, Vorstandssprecherin des Deutschen Weltgebetstagskomitees e.V. Die Unterschriftenlisten wurden Anfang Mai 2012 gesammelt an Tenaganita nach Malaysia geschickt. Die Mitarbeiterinnen von Tenaganita werden die 20 Kisten voller Unterschriftenlisten dann im Juni 2012 in einer öffentlichkeitswirksamen Aktion an die malaysischen Regierungsverantwortlichen übergeben. In zahlreichen Gottesdiensten zum Weltgebetstag, bei Veranstaltungen oder im Familien- und Freundeskreis waren zuvor vom 15. Dezember 2011 bis zum 15. April 2012 Unterschriften gesammelt worden.
Die Regionale WGT-Gruppe St. Gallen/Appenzell hat die Kampagne in ihre Malaysia-Impulstagung aufgenommen und ebenfalls unterstützt. In der Region St. Gallen / Appenzell haben viele WGT-Frauen in ihren Gemeinden ebenfalls für diese Kampagne fast 400 Unterschriften gesammelt. Herzlichen Dank für Euren Einsatz!
In ihrem Gottesdienst zum Weltgebetstag 2012 mit dem Titel „Steht auf für Gerechtigkeit“ hatten die Verfasserinnen aus Malaysia von dem mutigen Einsatz der Malaysierin Irene Fernandez und ihrer Menschenrechtsorganisation Tenaganita berichtet. Ganz im Sinne des Mottos der internationalen Weltgebetstagsbewegung „Informiert Beten – betend Handeln“ hat das Deutsche Weltgebetstagskomitee e.V. Ende 2011 gemeinsam mit Tenaganita die Kampagne für die Rechte von Hausangestellten ins Leben gerufen. Darüber hinaus unterstützte das deutsche WGT-Komitee mit der Kollekte, die 2012 bei den Gottesdiensten zum Weltgebetstag in Deutschland zusammenkam, neben zahlreichen anderen Frauenprojekten weltweit auch die Arbeit von Tenaganita.
Hintergrund: Der Weltgebetstag ist eine große, weltweite Basisbewegung christlicher Frauen. Jedes Jahr, immer am ersten Freitag im März, wird er von Menschen in über 170 Ländern der Erde gefeiert. In der Schweiz organisieren und gestalten Frauen in ökumenischen Teams den Weltgebetstag in unzähligen Gemeinden. Der Gottesdienst wird jedes Jahr von Frauen unterschiedlicher Konfessionen aus einem anderen Land der Welt vorbereitet. Im Jahr 2012 kam er von Frauen aus dem südostasiatischen Land Malaysia. Der nächste Weltgebetstag zum Thema „Ich war fremd - ihr habt mich aufgenommen“ findet am Freitag, den 1. März 2013, statt und kommt von Frauen aus Frankreich.
Die Regionale WGT-Gruppe St. Gallen/Appenzell hat die Kampagne in ihre Malaysia-Impulstagung aufgenommen und ebenfalls unterstützt. In der Region St. Gallen / Appenzell haben viele WGT-Frauen in ihren Gemeinden ebenfalls für diese Kampagne fast 400 Unterschriften gesammelt. Herzlichen Dank für Euren Einsatz!
In ihrem Gottesdienst zum Weltgebetstag 2012 mit dem Titel „Steht auf für Gerechtigkeit“ hatten die Verfasserinnen aus Malaysia von dem mutigen Einsatz der Malaysierin Irene Fernandez und ihrer Menschenrechtsorganisation Tenaganita berichtet. Ganz im Sinne des Mottos der internationalen Weltgebetstagsbewegung „Informiert Beten – betend Handeln“ hat das Deutsche Weltgebetstagskomitee e.V. Ende 2011 gemeinsam mit Tenaganita die Kampagne für die Rechte von Hausangestellten ins Leben gerufen. Darüber hinaus unterstützte das deutsche WGT-Komitee mit der Kollekte, die 2012 bei den Gottesdiensten zum Weltgebetstag in Deutschland zusammenkam, neben zahlreichen anderen Frauenprojekten weltweit auch die Arbeit von Tenaganita.
Hintergrund: Der Weltgebetstag ist eine große, weltweite Basisbewegung christlicher Frauen. Jedes Jahr, immer am ersten Freitag im März, wird er von Menschen in über 170 Ländern der Erde gefeiert. In der Schweiz organisieren und gestalten Frauen in ökumenischen Teams den Weltgebetstag in unzähligen Gemeinden. Der Gottesdienst wird jedes Jahr von Frauen unterschiedlicher Konfessionen aus einem anderen Land der Welt vorbereitet. Im Jahr 2012 kam er von Frauen aus dem südostasiatischen Land Malaysia. Der nächste Weltgebetstag zum Thema „Ich war fremd - ihr habt mich aufgenommen“ findet am Freitag, den 1. März 2013, statt und kommt von Frauen aus Frankreich.







