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LOCATION:Mission 21\, online per Zoom\, \,
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DESCRIPTION:Die Begegnungen von Missionar*innen im 19. Jh. mit fremden
  Menschen und ihren Kulturen waren geprägt von respektvoller
  Kooperation\, aber auch von westlicher Überheblichkeit. Der kamerunische
  Germanist Tevodai Mambai untersucht in deutschsprachigen Reise- und
  Missionsberichten von 1940 bis heute\, wie diskriminierende\,
  rassistische und koloniale Beschreibungen über Menschen in Kamerun und
  Nigeria sichtbar und unsichtbar fortgeschrieben werden. Die Kunst- und
  Kulturschaffende Marilyn Umurungi analysiert\, wie diese Beschreibungen
  unsere Sicht auf Schwarze Menschen bis heute prägen. Wir diskutieren mit
  den beiden Forschenden\, was solche Stereotype über die Konstruktion von
  Weiss-Sein aussagen und wie es gelingen könnte\, Exotismus und
  Diskriminierung zu überwinden.\n\nReferat und Gespräch auf Deutsch\,
  Übersetzung auf Englisch\n\n\n\nKontakt: Monika Di Pietrantonio\,
  Verantwortliche Administration Bildungsangebote\n\nWeitere Infos:
  https://www.oeme.ch/veranstaltung/802
SUMMARY:Mission-Colonialism Revisited: Zwischen Rassismus und Respekt: Was
  haben Kolonialismus und Mission mit Rassismus zu tun
PRIORITY:5
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