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DESCRIPTION:In Tansania haben Mädchen und junge Frauen eingeschränkte
  Bildungschancen und Berufsperspektiven. Im Online-Gespräch gehen wir den
  Gründen nach\, wieso viele Mädchen die Sekundarschule nicht besuchen
  und gerade einmal 7 % von ihnen studieren. Gemäss Unesco\, brachen 2019
  600’00 junge Frauen die Schule ab\, z.T. wegen einer Schwangerschaft.
  Wie steht es um die sexuelle Integrität von Mädchen und Frauen und
  welche Entfaltungsmöglichkeiten haben sie überhaupt? Wie können junge
  Frauen dank Bildung ein selbständiges Einkommen generieren?\n\nPfarrerin
  Mary Kategile gehört zu den wenigen Frauen in Tansania\, die studiert
  hat. Sie ist Dozentin an der Theologischen Fakultät der Teofilo Kisanji
  Universität in Mbeya im Südwesten des Landes und setzt sich schon lange
  für Frauenanliegen und Gendergerechtigkeit ein. Sie berät die
  Frauenabteilung der Moravian Church und ist Sekretärin des Circle of
  Concern of African Women Theologians in Tansania. \nSie sagt: „Die
  Bildungspolitik in Tansania sieht vor\, dass alle Jungen und Mädchen\,
  Männer und Frauen das gleiche Recht auf Bildung haben. Sie wurde jedoch
  nicht wirksam umgesetzt. Dies ist auf die kulturellen und sozialen Normen
  des Landes zurückzuführen.“\n\n\nDie Diskussion findet in englischer
  Sprache statt.\n\nLink zur Veranstaltung:
  www.mission-21.org/dialog-tansania\n\n\nKontakt: Monika Di Pietrantonio\,
  Verantwortliche Administration Bildungsangebote\n\nWeitere Infos:
  https://www.oeme.ch/veranstaltung/759
SUMMARY:Dialog International: Recht auf Bildung für Mädchen und Frauen
  in Tansania
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