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LOCATION:Missionshaus\, Missionsstr. 21\, 4003 Basel
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DESCRIPTION:Am Beispiel von Nigeria und der Schweiz werden in Vorträgen
  und Workshops die vielfältigen Ursachen von religiösen Konflikten
  analysiert.\nUnter welchen Voraussetzungen wird die Mehrheitsreligion
  politisch zur Diskriminierung von religiösen Minderheiten missbraucht?
  Und wie kann ein friedliches Zusammenleben verschiedener Religionen
  gefördert werden?\n\nReferierende:\n\nDr. Anne-Marie Holenstein war
  Leitende Sekretärin der Erklärung von Bern\, Redaktorin bei Radio DRS\,
  Direktorin von «Fastenopfer» und Leiterin des DEZA-Projekts
  «Entwicklung und Religion». Autorin von: Religionen - Potential oder
  Gefahr? Religion und Spiritualität in Theorie und Praxis der
  Entwicklungszusammenarbeit\, 2010.\n\nYakubu Joseph stammt aus
  Nord-Nigeria\, hat 20 Jahre Erfahrung in der Friedensarbeit und ist
  Mitglied einer Friedenskirche. In seiner Doktorarbeit an der Universität
  Tübingen untersucht er den Zusammenhang von interreligiösen Konflikten
  und Zusammenleben.\n\nDr. h.c. Rifa'at Lenzin ist
  Islamwissenschaftlerin\, Co- Leiterin des Zürcher Lehrhauses und
  Präsidentin der Interreligiösen Arbeitsgemeinschaft IRAS COTIS.\n\nPfr.
  Jochen Kirsch ist seit 2004 Programmverantwortlicher für Nigeria bei
  mission 21.\n\nKontakt: Christa Nadler\n\nWeitere Infos:
  https://www.oeme.ch/veranstaltung/588
SUMMARY:Fachtag: Religiöse Minderheiten in Bedrängnis
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