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LOCATION:Theologisches Seminar\, Kirchgasse 9\, 8000 Zürich
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DESCRIPTION:Durchführung: Montag\, 23. April 2012\, 18.30-20.30h\,
  Theologisches Seminar\, Universität Zürich\n\nÖkumene vor neuen
  Herausforderungen\n\nThema: \nDie ökumenische Bewegung zählt zu den
  Erfolgsgeschichten der Christenheit im 20. Jahrhundert. In jüngster Zeit
  überwiegen jedoch zunehmend die Klagen über den Zustand der Ökumene\,
  da sich die Kirchen in wichtigen Fragen nicht anzunähern scheinen.
  Ermüdung und Ernüchterung machen sich breit. Zu der veränderten
  ökumenischen Situation heute haben auch die politischen Umbrüche von
  1989 beigetragen: Seit der Öffnung der innereuropäischen Grenzen ist in
  Europa eine neue konfessionelle Vielfalt entstanden: Die orthodoxen
  Kirchen bringen ihre theologischen und ethischen Anliegen verstärkt ins
  ökumenische Gespräch ein. Zudem sind im globalen Süden neue Kirche
  entstanden und noch im Entstehen.\nDiese Faktoren tragen dazu bei\, dass
  sich die Frage nach der Einheit der Christen heute anders stellt als vor
  100 Jahren. Globalisierung\, die Begegnung mit anderen Religionen\,
  Klimawandel und ethisch-moralische Fragen zählen zu den neuen
  ökumenischen Herausforderungen für die Kirchen.\n\nReferentInnen:\nDr.
  Dagmar Heller\, Referentin für Glauben und Kirchenverfassung beim ÖRK
 \nProf. Dr. Guido Vergauwen\, Präsident der Ökumene-Kommission der
  Schweizer Bischofskonferenz\nDr. Evgeny Pilipenko\, Dozent an der
  Gesamtkirchlichen Aspirantur in Moskau\n\nVeranstalter: \nDas Institut
  G2W ist eine durch kirchliche Beiträge und Privatspenden getragene
  ökumenische Institution mit Sitz in Zürich. Anliegen von G2W\, den
  Austausch zwischen West- und Ostkirchen sowie zwischen den Menschen in
  den Teilen Europas zu fördern. Hierzu gibt das Institut die
  Monatszeitschrift "Religion & Gesellschaft in Ost und West" heraus\, in
  der über aktuelle Themen und Ereignisse in den Kirchen und
  Gesellschaften Osteuropas berichtet wird. Zudem unterstützt das Institut
  zivilgesellschaftliche Projekte kirchlicher und nicht-kirchlicher
  Trägerschaft in Russland\, z. B. diakonische Einrichtungen sowie Kinder-
  und Jugendarbeit in sozialen Brennpunkten.\n
 \nhttp://www.kirchen.ch/g2w/index.php?option=com_content&view=category&lay
 out=blog&id=42&Itemid=118\n\nKontakt: G2W\n\nWeitere Infos:
  https://www.oeme.ch/veranstaltung/540
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