Kollektenvorschläge

  • Für den Sonntag fehlt uns noch eine passende Kollekte!
  • Wir wollen Nothilfe/Katastrophenhilfe leisten - was bieten uns die kirchlichen Hilfswerke an?

Hier finden Sie aktuelle Angebote.
Weiteres zu den Projekten von » Brot für alle, » HEKS und » mission 21 finden Sie,
wenn Sie hier auf den Namen klicken.
Renzo in Äthiopien (HEKS)

Renzo in Äthiopien (HEKS)

M21-Studierende

M21-Studierende

Pakistan

Pakistan

Nothilfe / Katastrophen HEKS ist ein Partner der Glückskette. Das heisst, dass eine Spende ans HEKS von der Glückskette verfünffacht wird (20% Eigenmittel sind nötig).

Humanitäre Hilfe des HEKS:
Aktuelle Projekte finden sich unter dem Link: » http://www.heks.ch/de/themen/humanitaere-hilfe/

Spenden: HEKS, PC 80-1115-1, mit Vermerk der Notregion

Für die Katastrophe in Japan hat mission 21 ein Spendenkonto eingerichtet. » vgl. Bericht
Sammelzeiten März/April: » Brot für alle (Kampagne)

Mai: » Mission 21 (Kampagne)

Juni: » HEKS Flüchtlingssonntag

Oktober: » Mission 21 (Kampagne)

Dezember: » HEKS (Kampagne)

Vergleiche hierzu auch die Kollektenvorschläge unten.
Diverse Kollektenvorschläge HEKS: Geissenspenden für Äthiopien
Äthiopien, Oromia, Ernährungssicherung in Shashemene

Immer wieder führen Dürren in Äthiopien zu Hungersnöten. HEKS hat in den vergangenen Jahren notfallmässig fortwährend die Situation der Betroffenen gemildert. Daneben braucht es aber langfristige Entwicklungsmassnahmen, damit das Land aus der Abhängigkeit von externer Nahrungsmittelhilfe herauskommt. Um dies zu erreichen, unterstützt HEKS in der Provinz Shashemene innovative Ansätze von Kleinbauernfamilien und Gruppen von ProduzentInnen.

HEKS-Nummer: 706.335
HEKS-Projekttitel: Ernährungssicherung Shashemene
Projektsumme HEKS 2007: Fr. 100’000.- (und 330'000.- zusätzlich für Wasserprojekt)
Begünstigte: Kleinbauernfamilien
Zuständig: Felix Gnehm, Programmbeauftragter für das Horn von Afrika

Infos zu HEKS-Äthiopienprojekten: » Link

Mission 21: Religion in Freiheit und Würde
100 Kirchgemeinden werden gesucht zur Unterstützung. Mit den neu entwickelten Projekten in Indonesien und Nigeria, die mission 21 zusammen mit ihren Partnerkirchen und Organisationen vor Ort geplant hat, wird die Versöhnung zwischen den verschiedenen religiösen Gemeinschaften gefördert. Zusätzlich werden Spannungen abgebaut und ein friedliches und respektvolles Zusammenleben eingeübt. Im Interesse sorgfältiger und nachhaltiger Projektarbeit achtet mission 21 darauf, dass solche Projekte im jeweiligen Kontext verwurzelt und bei den entsprechenden Partnern gut verankert sind.

» »Weitere Informationen zum Projekt
Frauenförderung Viele Hilfsprojekte wenden sich an Frauen, weil mit der Stärkung von Frauen oft am nachhaltigsten einer ganzen Gemeinschaft geholfen werden kann. Eindrückliche Projekte der Frauenförderung werden nachfolgend vorgeschlagen:

Suma Jacaña - Hilfe für misshandelte Frauen in Bolivien

Auf Initiative einer kirchlichen Frauengruppe (der lutherischen Gemeinde) in El Alto wurde 2003 das bolivianische Frauenhaus Suma Jacaña gegründet, das Frauen eine Unterkunft sowie medizinische, psychologische und juristische Unterstützung bietet, die unter extremer familiärer Gewalt leiden. Mission 21 hilft nun bei der nötig gewordenen Renovation. Die Stadt El Alto ist ein Auffangbecken von Migrantinnen und Migranten aus der andinen Hochebene Boliviens. Arbeitslosigkeit und mangelnde Selbstversorgung führt in den Familien zu grossen Spannungen und familiärer Gewalt.

Postkonto: 40-726233-2, Projektnummer 420.1006 Suma Jacaña, mission21, 4003 Basel
» » Projektbeschrieb Frauenhaus und Fotos
Autor: Doris Brodbeck     bereitgestellt: 07.04.2011     Besuche: 16 Monat
 
aktualisiert mit kirchenweb.ch